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Im Steam-Sale für 8,99 € gekauft und mal ausprobiert. Im Gegensatz zu den populären Farming Simulatoren bietet der Farm Manager 2018 das, was der Name verspricht.

Mit nur ein paar Stunden Spielzeit kann ich so viel dazu noch nicht sagen, aber das Geld war es alle male wert.

Geldfluss etablieren

Die Rinderfarmen inklusive Schlachthof machen einen stetigen Einnahmenstrom möglich. Baut dazu 3 Rinderfarmen und einen kleinen Schlachthof. Anschließend noch ein gekühltes Lager, einen Stall, ein Mistlager, ein Silo und stellt drei auf Viehzucht spezialisierte Arbeiter für die RInderfarmen ein, sowie 3 auf Produktion spezialisierte für den Schlachthof. Die Nahrung für die Rinder müsst ihr zu Beginn vom Markt kaufen. Anstelle die Rinder langwierig zu züchten, macht ihr direkt am Anfang auf 6/6 jede Zucht voll und kauft nach, wenn diese vom Schlachthof entnommen worden sind. Hier muss man aufpassen, da man immer wieder mal nachkaufen muss. Schnell könnt ihr so die automatische Verkäufe auf 750/1500 einstellen.

Selbstversorgung der Produktion angehen

Ist der fortlaufende Geldfluss etabliert, könnte man ja die Nahrung, die die Rinder am liebsten mögen, selbst produzieren. Dazu baut ihr am besten ein Saison-Arbeiter Hause, legt einige Felder an und fokussiert euch auf die teuren Getreide wie Hafer, Raps etc. Graf sollte auch nicht fehlen, und jetzt könnte man auch eine Silage und den 7 von 8 Arbeitern im Vollzeit-Haus damit belegen, diese zu Tierfutter zu verarbeiten.

Die Kampagne

Die Kampagne hatte ich gestoppt und ein freies Spiel angefangen, weil mir das Geld ausging. Mal sehen, ob ich später nochmal die Kampagne mit diesem Wissen ausprobiere.

Also für 8,99 € gebe ich eine Kaufempfehlung.

Wie ist eure Meinung?